Wegen der großen Nachfrage: Ab sofort auch kleine Abnahmemengen ab 25 Stück.

FAQ


Wer darf Antigen-Schnelltests durchführen?

Künftig dürfen Apotheken, Schulen und Kitas, aber auch Unternehmen Antigen-Schnelltests durchführen. Die Schnelltests liefern zuverlässige Ergebnisse, daher können mit dem Corona-Virus infizierte Menschen schnell ermittelt und andere wiederum besser geschützt werden. „Das sind gute Neuigkeiten für Unternehmen, denn dies bedeutet auch einen kleinen Schritt zurück zur Normalität. Sobald sich die ersten Lockerungen des Lockdowns ankündigen, können Unternehmen mithilfe der Schnelltests die Verbreitung des Virus am Arbeitsplatz oder im Kundenkontakt besser eindämmen“, erklärt Alwin Wagner, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Südlicher Oberrhein. Eine Voraussetzung für die Durchführung der SARS-CoV-2 Antigen-Schnelltests ist geschultes Personal, das über einen Sachkundenachweis verfügt. Die dafür erforderliche Schulung wird nun in den Räumen der IHK angeboten. Die Schulung umfasst unter anderem einen Überblick zu den Unterschieden der Testverfahren, Informationen zur Funktionsweise der SARS-CoV-2 Antigen-Schnelltests, zum Testablauf, eine HNO-ärztliche Schulung, Hintergründe zu räumlichen und materiellen Anforderungen und zur Dokumentation, Qualitätsmanagement und Versicherung. Gleichzeitig wird darauf eingegangen, wie man sich bei positiv getesteten Personen verhalten sollte und die Testung wird praktisch anhand von Übungen vorgeführt.

Die Schulung entspricht den Anforderungen des § 24 IfSG in Verbindung mit dem dritten Bevölkerungsschutzgesetz und § 4 Medizinprodukte-Betreiberverordnung – MPBetreibV.

Teilnehmende Personen verfügen somit über die entsprechende Sachkunde zur Durchführung von SARS-CoV-2 Antigen-Schnelltests.

Quellenangabe: IHK Südlicher Oberrhein – https://www.suedlicher-oberrhein.ihk.de/system/vst/1346892?id=360897
Stand: 10.03.2021

Welche Qualität haben die angebotenen Masken?

Unsere Masken sind nach den europäischen Normen (EN149:2001+A1:2009) zertifiziert und entsprechen daher den hier geltenden Vorschriften für FFP2-Masken.

Wie kann ich prüfen, ob die Masken die richtige Zertifizierung haben?

Bei einer zertifizierten FFP2-Maske ist immer eine CE-Kennzeichnung sowie eine vierstellige Nummer aufgedruckt. So können Sie sicher sein, dass es sich um eine echte Maske dieser Schutzkategorie und kein ähnlich aussehendes Imitat handelt.

Was bedeutet das CE-Kennzeichen?

CE bedeutet „Conformité Européenne“‚ also „europäische Konformität“. Das CE-Kennzeichen mit dem typischen Logo belegt, dass die Masken ein Konformitätsbewertungsverfahren erfolgreich durchlaufen haben. Dadurch beweist der Hersteller, dass die Maske den entsprechenden Anforderungen entspricht. Die Produktion wird dafür von autorisierten Stellen (in Deutschland beispielsweise TÜV oder DEKRA) geprüft und zertifiziert. Das CE-Kennzeichen darf nur auf zertifizierte Produkte aufgedruckt werden und ist immer mit einer Prüfnummer kombiniert, durch die sich der Prüfbetrieb (nicht der Herstellungsbetrieb) zurückverfolgen lässt. FFP-Masken ohne CE-Kennzeichnung dürfen in Europa nicht in den Verkehr gebracht werden.

Was heißt eigentlich FFP2?

FFP-Masken sind partikelfiltrierende Masken. Das Kürzel bedeutet „face filtering piece“, die Ziffern beziehen sich auf verschiedene Schutzstufen: FFP2-Masken filtrieren mindestens 94 Prozent der Partikel aus der Atemluft. FFP2-Masken sind damit einfachen OP-Masken weit überlegen.